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Verfasst am 14.05.2010 06:16:23 Uhr Das Illusionäre Leben, das eine Wahrheit nicht sieht und sehen will Wenn man für sich selbst spürt und sieht, das eine Welt wie sie vor 2000 Jahren zu Lebzeiten Jesus heute immer noch eine gleiche ist. Das die Wahrheit heute wie damals nicht gesehen und sein will. Die Wahrheit über die Wirklichkeit. Die Illusion “Was und Wer” Jesus gewesen sein soll, das” Warum und Wie” er gelebt hat. Liegt in dieser Illusion die Wurzel aller Angst und Leid der Welt und der Menschheit? Das Bild was man uns vermitteln möchte, es zwanghaft mit erhobener Faust uns einzureden versucht. Wieviele Kriege sind deswegen entstanden? Wieviele sind/werden verfolgt,verachtet und gequält, weil sie tief in ihrem inneren spürten/spüren das “Dass” nicht die Wahrheit ist? Ja, die für diese Wahrheit ihr leben gelassen haben, die mit tiefer Demut und Vertrauen sich der Wahrheit hingeben, die, die wirkliche Befreiung und Erlösung von dem Illusionären Bild “Jesus, dem Retter und Erlöser der Menschheit und der Welt” “Das wir alle geboren wurde in einer “Erbsünde”? Wie kann etwas Sünde sein,was noch unbekannt,frei von allem ist das reine unschuldige Schönheit und Freude ist, schon geboren sein in Sünde? Ist die Sünde weil es die Vereinigung von “männlichem und weiblichen, dem “Himmel und der Erde”, das damit das Illusionäre Bild “was Sexualität ist” erzeugt wird? Das sie als etwas schmuziges, etwas unreines, ja das sie sogar eine “ Todsünde” sei? Weil sie als etwas schönes lebendiges empfunden wird, sie “natürliche Lebensenergie” ist, ohne das Leben nicht sein kann? Das jeder in sich selbst diese Energie als Lebensfluß vereint, und nicht erst in der Auslebungsform zwischen 2 Menschen. All diese Bilder, erzeugen Angst, Leid,Wut, Unzufriedenheit und Krieg. Warum sollte “Gott” seinen Sohn Opfern, dem er das Leben geschenkt hat, als “Mensch” zu Leben? Wieso sollte er ihn “Quälen wollen” in dem er ihm das “Leid der Menschheit aufbürdet?” Wieso sollte er aus seinem Sohn einen “Über-Menschen” machen, der “über – Allem” steht? Wo ist da der Sinn? Etwas was man aufrichtig und reinen Herzens liebt, so zu mißachten das man ihm jegliche Würde und Aufrichigkeit nimmt? Jesus wollte aus tiefen Herzen bedingungslos den Menschen Freude und Liebe schenken, als das was er war, als Mensch wie Du und Ich.Sie einladen mit ihm zu sein, weil er erkannt hat das es den Menschen an wirklicher Liebe fehlt, das “Unteilbare Schöne” mit allen und allem teilen. Ihm war es wichtig, das war sein Bedürfnis, das die Menschen wirklich Verstehen, sehen und spüren was es heißt “zu Leben in Liebe und wirklich frei in Freiheit zu sein”. Damit ist er für viele zum Feind und Bedrohung ihrer eigenen Angst geworden, die das “illusionäre Bild” bis heute aufrecht halten und verteitigen wollen. Sie wollten das er “Ihr” Kreuz der Angst trägt, was heute nicht anders ist. damit sie weiter ungestört ihren “Un”- Frieden leben können und ignorant sich “über alles hinwegsetzen, einschließlich sich selbst.
Doch ist das wirklich Erlösung und Befreiung, die einen Frei und unbeschwert Leben erfahren läßt?
Verfasst am 13.05.2010 19:23:33 Uhr Die Weisheit, ist der unmittelbare Ausdruck, von Liebe im Allgegenwärtigen Moment Die Weisheit, ist ein Ausdruck, von sanfter Zärtlichkeit, die sich spontan, ohne das sie von Denken
und Zeit überschattet ist, die Wahrheit und Wirklich des unmittelbaren Gegenwärtigen Augenblick
ausdrückt. Sie ist kein Wissen der Vergangenheit, das in die Zukunft transportiert werden soll.
Weisheit ist immer nur “Jetzt” im “Jetzt” . Wirkliche Weisheit ist die besitzlose Hingabe in
Aufrichtiger Freude und Glückseeligkeit. Sie ist eine Edle Seltenheit, ein lebendiger Ausdruck,
ohne Form, ohne Zielverfolgung in einer bestimmten Absicht, einen “Weg” ebnen zu wollen.
Weisheit, ist keine kluge Sammlung von Sprüchen, der es zu folgen gilt, die von Intelligenz und
Wissen zeugen. Weisheit, erhebt und erniedrigt niemanden. Weisheit, ist der Spiegel, der
unmittelbaren handlungslosen Gegenwärtigkeit. Weisheit, ist nicht angreifend, verurteilend,
festgelegt, sie deutet nicht auf “etwas” hin. Sie ist kein Rätsel, das es erst zu lösen gilt. Sie zeigt das
was ist, in vollkommender Klarheit , sie ist “Stimmige Authentische”, mit dem Augenblick
verwobene, friedliche sanfte Harmonie.
Weisheit ist die “ Wunde der Liebe” die sich nicht selbst beweint, dennoch ist sie nicht Egolastig,
sie sieht und fühlt die tiefe Wunde der Welt und der Menschheit. Jeder der sich ihrer Berührung
nicht entzieht und dem Moment sein Vertrauen schenkt, der spürt und sieht die “Heilige heilende
Kraft” , sich selbst, aus allen Manifestationen zu befreien und zu lösen.
Weisheit ist die untrennbare “Einheit”, von Liebe, Wahrheit und Wirklichkeit.
Verfasst am 10.05.2010 06:30:55 Uhr Das Leben schützt sich Selbst und Offenbart sich von Selbst Das Leben schütz sich selbst, es wird sich nur dem Offenbaren in seiner Vollkommenheit, wenn “Es” Dich für würdig sieht, das “Geheimnis” von Leben zu erfahren, nicht wenn Du dich für würdig hälst, weil Du dies und das gemacht hast, Du glaubst dies und das erreicht zu haben, solange Du was erwartest und forderst, solange du suchst und zu finden hoffst, solange Du glaubst und hoffst es gefunden zu haben, solange du "Es" “Besitzen” möchtest um es festzuhalten, solange wird Leben Dir die Wirklichkeit mit allem was ist, nicht Offenbaren. Es wird sich Dir erst vollkommen Offenbaren, wenn Du es zu seinen Bedingungen lebst und zwar Bedingungslos, ohne mit dem Leben verhandeln zu wollen, es verhandelt nicht, holt Dich nicht da ab, wo Du stehst. Du “must Frei - willig” mit all Deinem Sein, bereit sein, die Schwelle des Unbegrenzten zu übertreten. Bereit sein Dich selbst, ins Unbekannte nichts hinzugeben. Dann wenn Du wirklich bereit bist dich Selbst von allem Frei zu machen, der Vorstellung und Idee, dem Bild, dem Traum von Leben und was es sein könnte. Du “Leer” mit “nichts” nur mit dir Selbst im Leben lebendig bist. Dann teilt und zeigt es, das Unteilbare in seiner ganzen Fülle und Schönheit. Dann wenn Dir wirklich “Bewußt” ist was heißt es “Achtsam im Leben, zu leben, in jedem Moment, dem Leben wirklich zu zuhören”.
Wenn Du jetzt denkst das Leben ist ungerecht und gemein, dann sieh die Trennung die Du einführst, nicht das Leben selbst, es trennt sich nicht von sich selbst, es ist sich bewußt das ”Es” Leben ist. Aber bist Du dir wirklich bewußt “Wer" und "was" Du selbst bist?” "Warum" Du bist, "wie" du bist?"
Verfasst am 07.05.2010 09:05:51 Uhr Du bist das Leben Du bist das Leben,
das auf der Erde wandelt, in den Himmel blickt, die Atmosphäre die Erde und Himmel bedürfen um das Leben im und als Universum zu sein.
Du bist das Leben,
dem die Erde und der Himmel anvertraut sind, das Du sie Achtest,Weise und Liebevoll dich ihnen widmest. Du dir dieser einzigartigen schönen "Aufgabe" bewußt bist.
Du bist das Leben,
das in jedem Moment ein "leeres nichts" ist, das sich selbst Ausdrückt, in jeder lebendigen Form die der Moment, der Augenblick dafür vorsieht, Frei, du "Mußt es einfach tuen, ohne das du selbst was dafür tuen "mußt".
Du bist das Leben,
das sich aller Wesen annimmt, sich Selbst sein zu dürfen, ohne in das selbst einzugreifen. Du gibst ihnen die Würde und Freiheit Aufrecht, Offen und Empfänglich zu sein. Frei von Angst, Leid, und Krieg zu sein.
Du bist das Leben,
das Geborgenheit, Wärme und Sicherheit ist, der Mantel der Liebe, die alles und jeden ihr anvertraute behutsam ohne störend zu sein, beschützt.
Du bist das Leben,
das niemand ausgrenzt, da Du selbst Unbegrenzt, Zeitlos, Egolos und Konfliktlos, Besitzlos bist. Du bist “nur” Leben, das “nur” liebt, das weder noch ist. ”Nur” einfach Leben.
Du bist das Leben,
das immer von neuem ein “Ja” zu sich, allem und alles sagt. Es lebt und liebt in der unverwechselbaren “Einzigartigkeit”
Du bist das Leben,
das all das ist. Warum bist Du Dir dann selbst das größte Hinderniss, selbst der Feind der sich selbst zerstört, das sich selbst nicht Achtet, das für sich selbst nicht Weise und Liebevoll ist, für sich selbst nicht sorgen kann und sich abhängig macht von andern? Das sich nicht lösen kann von der Illusion, dem Traum, dem Bild, das Vorstellung, Glaube und Hoffnung erzeugen, das daran haftet und festhält. Das suchen nach Verwirklichung, das finden wollen in der "Ferne", mit dem Gefühl das immer noch was fehlt, noch nicht richtig ist. Was schon verwirklicht ist, kann nicht gefunden werden, da es bereits schon vor dir ist und Du schon in im bist. Du suchst das "Nahe" (Gegenwart)in der "Ferne"(Zukunft),das "Ferne" im "Nahen", anstatt die Wirklichkeit im "Jetzt"(den Augenblick/Moment) zu sehen.
Verfasst am 06.05.2010 08:52:30 Uhr Wenn Du mit dem was Du bist, berührst... Wenn Du mit dem, was du bist, berührst,
Du andern als anders erscheinst, weil Du für sie anders bist, Unbekannt und doch nicht Fremd. Sie dich wahrnehmen, Du manches mal als “ der fehlende Teil” zum ganzen bist. Der Friede, die Ruhe und Stille, nicht starr und unbeweglich, sondern Frei und Lebendig. Du spürst und siehst ihre Sehnsucht, die Hoffnung nach dieser “Andersartigkeit”. Nicht das zu sein was sie im Moment zu sein scheinen.
Wenn du mit dem was Du bist,
berührst, bist Du ein Spiegel, ein Ausdruck des Moments, weil Du Dein “Selbst” nicht versteckst. Du bist einfach das, was Du bist. Du wirst das für andere sein, was sie selbst in dem Moment ausdrücken. Der “leere Spiegel” der Selbsterkenntnis, der sich nicht getrennt sieht von andern, und andere nicht als andere erkennt.
Wenn du mit dem was Du bist,berührst,
bist Du nicht das “andere” oder/ und der “andere” und doch bist Du es, als das was Du bist – "Das lebendige Leben als ganzes"
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